Menü anzeigen Ehe Initiative
  1. Home
  2. Über uns
    1. Ehe-Initative
    2. Leitsatz
    3. Mitarbeit
    4. Finanzierung
    5. Kontakt
    6. Links
  3. News
  4. Angebote
    1. Ehe-Start
    2. Ehe-Aktiv
      1. 27.06.2020
      2. 17.10.2020
    3. Ehe-Intensiv
      1. 14.04.2020
      2. 05.08.2020
      3. 09.10.2020
    4. Gespräche
    5. Für Gemeinden
    6. Teilnehmerberichte
    7. Newsletter
  5. Kalender

Teilnehmerberichte

  • Zeit, das Eheleben wieder anzupacken!

    Eheabende Bad Westheim:

    Wie das so ist, wenn man fast 25 Jahre verheiratet ist und drei Kinder mit unterschiedlichen Altersklassen, Ansprüchen und Interessen im Haus sind: Reihenweise Termine, viel Getriebenheit. Wenig Zeit und Möglichkeiten für Ehe, stattdessen Erfüllung von Terminen und Ansprüchen verschiedenster Seiten.

    Mit dem vierteiligen Eheseminar von einem Mitarbeiterpaar der Ehe-Initiative wurden wir als Ehepaar aus unserem Alltagseinerlei herausgefordert. Vier Freitage, an denen viel Zeit zum Austausch war, Zeit zur Aussprache, Zeit, das Eheleben wieder anzupacken.

    Wie wichtig das Miteinander reden, aber auch miteinander lachen und planen ist, haben wir aufs Neue entdeckt. Wir tauschen uns mehr aus und achten stärker aufeinander. Wir erkundigen uns nach den Dingen, die uns im Geschäft und in der Gemeinde umtreiben und wissen wieder mehr voneinander. Freilich ist nicht alles perfekt, aber wir gehen geduldiger mit den Fehlern des anderen um, fühlen uns generell wohler – auch wenn Probleme und Schwierigkeiten bleiben. Unter dem Strich also gewinnbringende Zeit für uns.

    Teilnehmer-Ehepaar
  • Nach 36 Ehejahren...ein Neuanfang ist möglich!

    Bericht von der Ehe-Woche in Bad-Teinach:

    "Wir waren bereits im Oktober 2017 beim Ehe-Wochenende der Ehe-Initiative in Bad Teinach. Die positive und freundliche Ausstrahlung und Betreuung durch die MitarbeiterInnen haben mir Mut gemacht, mich  auf den Glauben an Jesus Christus einzulassen (Ehe-Mann). Das Bild des Ehe-Hauses für unsere Ehe war für uns hilfreich und ansprechend, deshalb möchten wir unseren Bericht mit diesem Modell formulieren.

    Als wir nach Bad Teinach gefahren sind, war unser Ehe-Haus ziemlich marode und kaum bewohnbar. In unserem Elend und unserer Hilflosigkeit waren wir beide bereit, uns für die Seminarthemen und das Wirken Gottes ein zu lassen. Im Laufe der Woche sind wir vom Keller bis zum Dach unseres Ehe-Hauses durch gegangen und haben Bestandsaufnahme gemacht. Dabei ist uns klar geworden, dass wir in unserer langjährigen Ehe vor Gott und unserem Partner schuldig geworden sind. Mit Hilfe der Vergebung haben wir nach und nach den Schutt und stinkenden Müll ausgeräumt. Wir haben uns beide entschieden, dass Jesus Christus fester Bestandteil unserer Ehe ist, und dass sein Wille geschehen soll.

    Gott hat uns dann den Blick nach vorne geschenkt und ein neues, stabiles, bewohnbares Ehe-Haus geschenkt – eine Art Rohbau. Wir sind nun dabei, die verschiedenen Elemente unseres Ehe-Hauses zu gestalten, wohnlich zu machen und zu genießen.

    Wir danken Gott für diesen Neuanfang nach 36 Ehejahren und für die gute Unterstützung der MitarbeiterInnen der Ehe-Woche."

    D. und G. Kremsler
  • Unser "Weihnachtswunder"

    Gespräche mit Mitarbeiter-Paar der Ehe-Initiative:

     

    Als wir Kontakt mit der Ehe-Initiative aufgenommen haben, war unsere Ehe eigentlich schon am Ende. Über viele Jahre hatte sich eine Wand des Schweigens zwischen uns aufgebaut, oder besser: wir hatten sie aufgebaut. Gegenseitiges Verständnis, Geduld, Zugewandt-Sein gab es nicht mehr zwischen uns. Dies strahlte natürlich auch auf unsere ganze Familie (2 Kinder) ab.

     

    Schließlich haben wir uns durchgerungen, eine letzte Chance in fremder Hilfe zu suchen, bevor wir getrennte Wege gehen würden. Und auch dabei waren wir uns nicht einig. Zur Debatte stand ‚professionelle“ Hilfe bei einer Eheberatung, oder eben die Ehe-Initiative. Wir haben - Gott sei Dank - den Weg zur Ehe-Initiative genommen. Wir ahnten wohl mehr, als wir wussten, dass unsere Ehe nur durch ein Wunder geheilt werden könnte. Und dieses Wunder hat sich nach und nach Raum geschaffen.

     

    Unser erstes Gespräch mit dem Ehepaar der Ehe-Inititative fand im Mai statt. Zum ersten Mal fanden wir eine Möglichkeit unsere Gefühle und Gedanken frei auszusprechen, ohne dass es im Streit endete. Vom ersten Gespräch an fühlten wir die besondere Atmosphäre. Wir spürten, dass wir uns nicht nur zu viert trafen, sondern dass Gott selbst mitten unter uns ist. Wir haben begonnen unsere Sorgen, unser Anliegen Gott zu übergeben.

     

    Von Gespräch zu Gespräch veränderte sich etwas, ohne dass wir es begreifen oder benennen konnten. Das Ehepaar der Ehe-Initiative hat uns behutsam geleitet und durch die Hausaufgaben von Treffen zu Treffen weitere Gedanken und Entwicklungen in uns bewirkt.

     

    Der entscheidende Schritt war ein laut ausgesprochenes Ja, das wir in der Gegenwart Gottes zueinander gesprochen haben. Und am Weihnachtsfest selbst hat sich das Wunder für uns dann offenbart. Was bis dahin im Verborgenen gearbeitet hat ist nun zu Tage getreten. Wir haben als Ehepaar und als Familie wieder zusammen gefunden. Wir erlebten unser Weihnachtswunder.

     

    Es ist nun nicht so, dass seitdem jegliche Konflikte gewichen sind und wir in allen Dingen gleich denken und empfinden würden. Doch wir gehen anders damit um. Mit dem Bewusstsein des Ja, das wir uns zugesprochen haben und bei dem Gott in unserer Mitte steht, gehen wir mit Vertrauen, mit Geduld und Liebe miteinander um und wir wissen letztlich: was auch immer sich uns in den Weg stellt, wir können uns damit Gott anvertrauen und uns seiner Sorge und Fürsorge für uns sicher sein. Die Verse aus Psalm 55 und 1. Petrus 5 sind uns zur Gewissheit geworden.

    Anonym