Ehe Initiative
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Teilnehmerberichte

  • Zeit, das Eheleben wieder anzupacken!

    Eheabende Bad Westheim:

    Wie das so ist, wenn man fast 25 Jahre verheiratet ist und drei Kinder mit unterschiedlichen Altersklassen, Ansprüchen und Interessen im Haus sind: Reihenweise Termine, viel Getriebenheit. Wenig Zeit und Möglichkeiten für Ehe, stattdessen Erfüllung von Terminen und Ansprüchen verschiedenster Seiten.

    Mit dem vierteiligen Eheseminar von einem Mitarbeiterpaar der Ehe-Initiative wurden wir als Ehepaar aus unserem Alltagseinerlei herausgefordert. Vier Freitage, an denen viel Zeit zum Austausch war, Zeit zur Aussprache, Zeit, das Eheleben wieder anzupacken.

    Wie wichtig das Miteinander reden, aber auch miteinander lachen und planen ist, haben wir aufs Neue entdeckt. Wir tauschen uns mehr aus und achten stärker aufeinander. Wir erkundigen uns nach den Dingen, die uns im Geschäft und in der Gemeinde umtreiben und wissen wieder mehr voneinander. Freilich ist nicht alles perfekt, aber wir gehen geduldiger mit den Fehlern des anderen um, fühlen uns generell wohler – auch wenn Probleme und Schwierigkeiten bleiben. Unter dem Strich also gewinnbringende Zeit für uns.

    Teilnehmer-Ehepaar
  • Nach 36 Ehejahren...ein Neuanfang ist möglich!

    Bericht von der Ehe-Woche in Bad-Teinach:

    "Wir waren bereits im Oktober 2017 beim Ehe-Wochenende der Ehe-Initiative in Bad Teinach. Die positive und freundliche Ausstrahlung und Betreuung durch die MitarbeiterInnen haben mir Mut gemacht, mich  auf den Glauben an Jesus Christus einzulassen (Ehe-Mann). Das Bild des Ehe-Hauses für unsere Ehe war für uns hilfreich und ansprechend, deshalb möchten wir unseren Bericht mit diesem Modell formulieren.

    Als wir nach Bad Teinach gefahren sind, war unser Ehe-Haus ziemlich marode und kaum bewohnbar. In unserem Elend und unserer Hilflosigkeit waren wir beide bereit, uns für die Seminarthemen und das Wirken Gottes ein zu lassen. Im Laufe der Woche sind wir vom Keller bis zum Dach unseres Ehe-Hauses durch gegangen und haben Bestandsaufnahme gemacht. Dabei ist uns klar geworden, dass wir in unserer langjährigen Ehe vor Gott und unserem Partner schuldig geworden sind. Mit Hilfe der Vergebung haben wir nach und nach den Schutt und stinkenden Müll ausgeräumt. Wir haben uns beide entschieden, dass Jesus Christus fester Bestandteil unserer Ehe ist, und dass sein Wille geschehen soll.

    Gott hat uns dann den Blick nach vorne geschenkt und ein neues, stabiles, bewohnbares Ehe-Haus geschenkt – eine Art Rohbau. Wir sind nun dabei, die verschiedenen Elemente unseres Ehe-Hauses zu gestalten, wohnlich zu machen und zu genießen.

    Wir danken Gott für diesen Neuanfang nach 36 Ehejahren und für die gute Unterstützung der MitarbeiterInnen der Ehe-Woche."

    D. und G. Kremsler
  • Gott hat mich und meinen Partner tief berührt!

    Bericht zur Ehe-Woche:

    Thema: "Der wichtigste Ort der Welt"...

    "Wir kamen mit einer Beziehung auf dem Eheseminar an, die im Laufe der Jahre immer mehr gegenseitige Verletzungen, Widerhaken, unvergebene Schuld und Groll zu schleppen hatte. Die seelische Haut auf beiden Seiten war dünn, Schuld wurde gegenseitig zugeschoben, überall schienen Widerhaken zu sein. Wir steckten fest. Das Bild des Ehehauses mit dem Fundament und den verschiedenen anderen Räumen und Bereichen veranschaulichte den Teilnehmern Schritt für Schritt, wie Gottes Gedanken über Ehe in der Beziehung zu IHM sind. An dieser Stelle merkte ich, wie ich Gott unter- und meinen Mann überfordert habe. Meine Grundgesinnung, also mein Keller im Fundament unseres Ehehauses, war Anspruchsdenken und Forderung meinem Mann gegenüber. Diese Dinge durfte ich vor Gott bringen und loslassen. Gleichzeitig bestätigten Bildeindrücke und ein Wort, dass ich meine Bedürfnisse, Wünsche, Forderungen getrost zu Gott bringen darf und er diese sieht und handelt. Das von einem Teammitglied für mich empfangene Wort aus Jesaja 43,19 war: „Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennst Du es nicht?“. Dies war für mich die Zusage, dass die verfahrene Situation sich lösen würde und ein komplett neuer Abschnitt beginnt.  Als Gott jedem von uns die (eigenen) schwerwiegendsten Fehler gezeigt hat, mit denen wir aneinander schuldig geworden waren, konnten wir uns Schritt für Schritt Vergebung schenken und spürten, wie Gott uns tief berührt und Lasten und Anspannung von uns abfallen. Dieser Vorgang der Reinigung durch gegenseitige Vergebung meiner Schuld gegenüber meinem Partner und gegenüber Gott entspricht dem Badezimmer im Ehehausmodell, und ich glaube, wir benutzen Badewanne und Dusche künftig öfter als bisher! Herzlichen Dank an das Eheteam für diesen wertvollen Dienst!"

    Teilnehmer Ehe-Woche
  • Mein Geheimnis: Bekenntnis statt Aussitzen

    Seminar im Bernhäuser Forst: 

    "Ich begann das Seminar mit einem flauen Gefühl und konnte mir nicht vorstellen, dass sich wirklich etwas bewegen würde. Ich hatte keine Idee, wie ich meiner Frau mein „Geheimnis“ mitteilen oder besser beichten sollte. Ehrlicherweise hatte ich auch keine Lust darauf, wollte die Sache insgeheim aussitzen. Ich denke, es war schlicht die Angst vor den Konsequenzen, die mich lähmte. So war ich in einer fatalen Situation: Mir war wohl bewusst, dass ich Dinge getan hatte, die weder vor meiner Frau noch vor Gott in Ordnung waren, gleichzeitig war ich nicht bereit, die Sache zu bereinigen. Was blieb also? Aussitzen. Das war nicht gerade eine zukunftsweisende Strategie, denke ich im Rückblick. Gott war offenbar auch dieser Ansicht. Er „verpetzte“ mich deshalb – wenn ich dies etwas respektlos so formulieren darf. Durch einen übernatürlichen Eindruck, den er einem Teammitglied gab, fühlte ich mich ertappt. Schließlich trat Jesus in einen Dialog mit mir, der mich weinen ließ. Er machte mir zwei Dinge bewusst: zum einen, dass er nicht gegen meinen Willen an mir handeln würde und zum anderen, dass ich meiner Frau mein „Geheimnis“ mitteilen sollte, wobei er mir die Angst vor einer endgültigen Ablehnung ihrerseits nahm. Was für ein Schock im ersten Moment. Gott sei Dank, konnte ich gehorsam sein und offenbarte mich weinend gegenüber meiner Frau. Vergebung wurde möglich. Ein Wunder war geschehen. Bekenntnis statt Aussitzen. Vergebung statt Verhärtung. Liebe statt Lieblosigkeit. Ein Neuanfang wurde möglich. Die Heilung des Vergangenen war für mich die Voraussetzung für einen positiven Blick nach vorne. Ich weiß, dass ich wieder fallen kann – aber ich werde nicht mehr liegenbleiben. Die offene Kommunikation zwischen meiner Frau und mir wird für mich ein Schutzraum sein und mir ermöglichen, Fehltritte rasch ans Licht zu bringen."

    Teilnehmer Ehe-Woche
  • Miteinander unterwegs: Konflikt gehört dazu!

    Bericht vom Ehe-Wochenende

    Thema: "unvollkommen glücklich sein"

    Eine gute Investition in unsere Ehe war das Wochenendseminar mit Elisabeth und Arthur Domig im Schönblick mit dem Thema "Unvollkommen glücklich". Entlastend war für uns zu hören, daß wir in unserer Unterschiedlichkeit ergänzend und nicht konkurrierend funktionieren können. Wir müssen nicht mit allen Mitteln versuchen unseren Partner zu ändern oder uns ihm ganz und gar anzupassen. Konflikt gehört nun mal zum Alltag. Hilfreich waren vor allem die Methoden und Werkzeuge mit denen man Konflikte schon auf der Kommunikationsebene entschärfen kann. In Zweiergesprächen mit dem Partner, den sogenannten Knie an Knie Gesprächen, hatten wir dann genügend Zeit genau das einzuüben. Sehr ermutigend waren die Live Gespräche der Domigs, in denen sie uns an "echten" eigenen Konflikten teilhaben ließen. Das gab uns das Gefühl nicht alleine zu sein und die Gewissheit das unser Ziel nicht das Erreichen eines perfekten vollkommenen Zustandes unserer Ehe ist , sondern daß wir immer wieder miteinander unterwegs sind und uns in den verschiedenen Situationen neu entdecken können.  Für uns bedeutet es jedenfalls, das es nicht mit einem Seminar nach dem Motto "Gebrauchsanweisung" getan ist, sondern das das Dranbleiben die richtige Gesinnung ist. Also wir kommen wieder und freuen uns auf mehr.

    L & E
  • Motiviert in den Ehe-Alltag!

    Bericht vom Ehe-Wochenende

    Thema: "unvollkommen glücklich sein"

    "Wir waren von dem Seminarthema sehr angesprochen, da wir durch unsere Unterschiedlichkeit immer wieder an unsere Grenzen kommen. Zudem wollen wir mindestens einmal im Jahr uns als Paar etwas Gutes tun und so meldeten wir uns an. Die Ankommenszeit empfanden wir als sehr wohltuend und hat uns aus dem Alltag herausgeholt. Wir konnten uns über wichtige Themen, die wir vermutlich so nicht angegangen wären, gemeinsam austauschen und erkennen, wo wir uns Erneuerung bzw. Veränderung wünschen. Dafür haben wir hilfreiche Impulse zur Umsetzung und neue Denkanstöße erhalten. Für uns war es eine gesegnete, wertvolle Zeit, die uns wieder näher zueinander gebracht hat, uns neuen Schwung und neue Motivation gegeben hat, miteinander im Gespräch zu bleiben, Zeit für unsere Ehe zu investieren und wo wir in eine neue Freiheit gekommen sind. Das ist auch Gottes Wunsch für unsere Ehen."

    R. u. I.